2532 Tage zuvor: Nook-Eis selbstgemacht

Letzte Wochenende habe ich ein wenig mit dem Port der neuen Android-Version, Ice Cream Sandwich, auf den Nook Color gespielt. Die vorherige Version, “Honeycomb”, war zwar auch schon ein Fortschritt auf dem Nook – auch wenn es zugegeben spĂŒrbar keine richtige UnterstĂŒtzung fĂŒr die Hardware gab. Umso erstaunlicher das selbst ohne richtige Ausnutzung der Ressourcen (es handelt sich um eine frĂŒhe Alpha-Version) ICS die wesentlich bessere Erfahrung bietet: MenĂŒs sowie Applikationen laufen sehr flĂŒssig und trotz fehlender Sound- und 3D-UnterstĂŒtzung finde ich es schon jetzt wesentlich angenehmer.

Da es trotz hervorragender Beschreibung im XDA-Developers Forum einiger TĂŒftelei bedarf die richtigen Dateien korrekt zu kombinieren um eine lauffĂ€hige Version (in meinem Fall von einer SD-Karte laufend) zu bekommen, folgen nach der Pause meine Notizen.

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2800 Tage zuvor: Integration im Hosentaschen-Format

Ein halbes Jahr ist es schon wieder alt, mein Lieblings-Gadget. Eine Ewigkeit! Und oben drein gefÀllt es mir immer noch so gut wie am ersten Tag. Dabei habe es bislang noch nicht einmal vorgestellt, mein HTC Liberty:

Ganz richtig erkannt – es ist kein Windows Mobile/Phone GerĂ€t, sondern eines mit Android. Damit bin ich seit 1999 das erst mal auf ein anderes System umgestiegen. Und bereue das kein StĂŒck. Eher im Gegenteil. Aber um es ausfĂŒhrlicher zu beantworten, ein Blick auf mein Top-3 Highlights – und warum die Android-Implementation die bessere ist:

  • Navigation – schon immer einer der grĂ¶ĂŸten Vorteile eines SmartPhones. Brauchte man bei Windows Mobile noch eine separate (kostenpflichtige) Anwendung kommt sie bei Android von Haus aus mit (kostenlos). Ob die Offline-VerfĂŒgbarkeit des Kartenmaterials eher Vor- oder Nachteil ist, sei dahingestellt.
  • Umgebungs-Suche – Simpel aber sehr hilfreich: Lokations-basierte Suchen. Endlich findet man auf GeschĂ€ftsreisen auch weniger offensichtliche Restaurants und findet, eingebaute Navigation sei Dank, auch problemlos hin (und wieder zurĂŒck). Die Integration der verschiedenen Komponenten ist dabei wesentlich besser als unter Windows.
  • Mails – Technisch gibt es hier kaum Unterschiede zur Windows-Implementation. Allerdings lese ich meine Mails mittlerweile ausschließlich auf dem Telefon – grĂ¶ĂŸerem Display sei Dank. Das funktioniert mittlerweile ĂŒbrigens auch problemlos mit Exchange-Servern.

Und durch den App-Store kann man die FĂ€higkeiten auch nach Belieben erweitern. Zum Beispiel um die Passwort-Verwaltung (unabdingbar), den WiFi-Analyzer (praktisch!) oder auch einen SSH-Client (handlich!). Und vieles, vieles, mehr...

2955 Tage zuvor: Androides Windows Mobile

Am Montag wurde ja nun Windows Phone 7 offiziell vorgestellt. Grund genug, ein wenig nach Alternativen zu meinem mittlerweile etwas betagten Smartphone zu suchen. Windows Mobile 6.1 ist schließlich auch nicht gerade ein Highlight in der Microsoft’schen Geschichte gewesen.

Was liegt also nÀher als einfach das Betriebssystem des Telefons zu wechseln? Und, einigen fleissigen Entwicklern sei gedankt, es gibt in der Tat einen AndroidPort fuer mein HTC Touch Diamond Pro aka Raphael!

Eine wirklich einfache und mĂŒhelose Installation spĂ€ter und – schwuppdiwupp – schon hat man ein komplett neues Smartphone. Da man von einer SD-Karte bootet, muss man nicht einmal das Original OS löschen. Eindruck: Empfehlenswert!