3086 Tage zuvor: Vorw├Ąrts nach weit

Ein Bild sagt ja angeblich mehr als tausend Worte. Nun, wie verh├Ąlt es sich da wohl mit Videos?

3097 Tage zuvor: Geschmackslehre

Immer wieder lustig:

“Endlich was zu essen!” “Was ist das denn…?”

3234 Tage zuvor: Ein Tag im Museum

Heute im Bass-Museum:

Bring the whole family to the Bass Museum of Art for a fun-filled afternoon of activities. During this educational event, children will be exposed to art exploration and conceptual thinking. They will have the opportunity to express themselves creatively through activities such as rendering, writing, performing, sculpting, and framing, and they will get to meet artist David Lisznia, creator of “Tiny Stories.”

Mutige Sache. Nicht nur so viele Kinder auf einem Haufen in ein Museum zu holen – schon viel eher die Kunstwerke w├Ąhrenddessen auch drin zu lassen. Wobei man durchaus dazu sagen muss, dass es lediglich in zwei kleineren Galerien Kunst im herk├Âmmlichen Sinne gab. Der Gro├čteil der Ausstellung bestand aus Installationen oder Fotografien.

Nun, die oben genannten Tiny Stories waren auch recht am├╝sant zu lesen. Und es gab durchaus einige davon; ├╝ber das gesamte Museumsgel├Ąnde verteilt.

3300 Tage zuvor: Multilingualer Anf├Ąnger-Wortschatz

Damit’s der Nachwelt nicht verlorengeht hier die momentane Top5 aus dem Wortschatz meiner ├Ąltesten Tochter:

Kika Katze (von Kittycat)
Dadu Auto
Mas mehr (spanisch)
Heia Schlafen
M├╝lsch Milch

3320 Tage zuvor: Zielgerade

Die Nacht war kurz. Aber daf├╝r ist das Warten der letzten Wochen demn├Ąchst vorbei. Fahre gleich, nachdem die Kinder abgeliefert sind, wieder ins Krankenhaus. Thing #3 abholen – falls es bis dahin nicht schon da sein sollte.

3403 Tage zuvor: Fundst├╝ck

Heute bei einem Kindergeburtstag in einer hippen Location (mit recht genervtem Personal) gefunden:

I Understand, I just don't care.

Lustig, was dieser Todd Goldman so fabriziert.

3704 Tage zuvor: Cruisin'

Ich war ja nun letztens auf einer Kreuzfahrt in die Karibik. Eigentlich das erste Anzeichen daf├╝r, dass man wirklich alt ist – auch wenn sich neuerdings immer j├╝ngere Generationen diesem nautischen Vergn├╝gen hingeben. In diesem speziellen Fall geh├Ârten wir jedoch genau in die Zielgruppe: Es war eine Disney Cruise mit entsprechend vielen Kindern und Eltern an Bord.

Dennoch profitiert man auf so einer Kreuzfahrt doch endlich mal vom deutschen Rentensystem (alter Zeiten). Besteht das Bordpersonal n├Ąmlich zumeist aus Leuten der zweiten Welt, sind s├Ąmtliche Bordprospekte (sogar die Bad-Utensilien) in vorz├╝gliches Deutsch ├╝bersetzt – dem Weltmeister im Reisen wird demnach entsprechend gehuldigt.

Der Vorteil einer Disney Cruise liegt f├╝r die Eltern dabei klar auf der Hand: Man kann die Kinder in professionelle Obhut ├╝bergeben um ruhig und entspannt Cocktails am Erwachsenen-Pool genie├čen zu k├Ânnen. Alternativ kann man auch die F├╝├če im Sand des Erwachsenen-Strands vergraben. Dem ab-18-Bereich kommt dabei eine ganz andere Bedeutung zu. Und so ganz nebenbei kommt man dadurch noch in den Genuss einer privaten Insel mit dazugeh├Ârigem Disney-Park: Castaway Cay. Eltern sei eine derartige Kreuzfahrt also w├Ąrmstens empfohlen!

Abschlie├čend sei noch gesagt, dass Schiffsschwankungen durchaus lustig sind. Gemeinhin kennt man das allerdings schon von diversen Promille Blutalkohol. Das geradeaus-gehen ist ├╝brigens auch n├╝chtern nicht leichter.