2244 Tage zuvor: Anatomy of a Remote Desktop Infrastructure

Virtualization has impacted many areas. Most prominently Server-Virtualization, but there are also other area, Storage in the form of SAN for instance. A Remote Desktop Infrastructure enables Desktop-Virtualization – the Users Desktop runs on a Server, handling all the heavy lifting, while the Users actual Client-Device is only used as a Frontend. In this form Desktop-Virtualization is an integral part of the latest Hype in Corporate IT: BYOD. And as cool as this sounds – on its very base is a very common technology: Terminal Services.

With the Introduction of Windows Server 2008 Microsoft not only renamed Terminal Services to Remote Desktop Services to underline this change, but also further developed the Concept of a Remote Desktop Infrastructure. In this Post, we will take a look what each of this Roles purpose is and how it fits into building a Remote Desktop Infrastructure.

The Image above shows the most basic setup consisting of a Remote Desktop Session Host and a Remote Desktop Licensing Server A Client connects directly to the Session Host which then requests a License from the Licensing Server for this Session. Two Licensing Models are available: Per User and per Device. Names aside this Setup is similiar to those of previous Versions.

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2384 Tage zuvor: Noch ein Zertifikat

Mit freundlicher Unterst├╝tzung des Microsoft Partner Network, die mir nicht nur einen Crash-Kurs in der Materie sondern auch einen Gutschein f├╝r eine Gratis-Pr├╝fung haben zukommen lassen, durfte ich mich am letzten Donnerstag an einer neuerlichen Zertifizierung versuchen. Diesmal Server Virtualisierung. Sehr interessant, wenn auch – was die Details betrifft – weniger umfangreich als jene f├╝r Active Directory.

Um ganz ehrlich zu sein bin ich mehr oder weniger davon ausgangen durch zu fallen – schlie├člich war die Vorbereitung wenig intensiv. Unterlagen zum lernen quasi nicht existent. Und vor allem habe ich es nicht vollbracht meine Test-Umgebung aufzusetzen. Trotzdem habe ich es irgendwie geschafft die Pr├╝fung erfolgreich zu bestehen:

Ich frage mich jedoch ob das nun gegen die Pr├╝fung oder f├╝r das White Paper zur Virtualisierung spricht. Vermutlich beides…

3395 Tage zuvor: In vino veritas

Alle Welt schaut auf Windows 7, ich habe heute (mal wieder) einen Test f├╝r den Umstieg auf Linux gemacht. Ubuntu um genau zu sein. Die Installation habe ich dabei auf einer dritt-Festplatte durchgef├╝hrt. Schlie├člich soll es ja nur ein Test sein, kein Umstieg.

Es ist ja nicht die erste Linux-Installation die ich habe oder nutze. Um genau zu sein ist eine Debian-Installation in einer VirtualBox vermutlich meine meistgenutze virtuelle Instanz. Aber einige Dinge kann man halt doch nur auf einer nativen Installation testen. Im heutigen Fall war es das leidige Thema World of Warcraft. Diversen “Foreneintr├Ągen”: nach soll es ja recht gut laufen – allerdings nicht in einer virtuellen Instanz. In einer Standard-Ubuntu-Installation muss man denn auch nicht viel machen. Die Grafikkarten-Treiber m├╝ssen installiert werden. Ebenso wie Wine. Und schon (das hei├čt: nach diversen Neustarts) kann es auch losgehen:

wine "~/.wine/dosdevices/d\:/Games/World of Warcraft/wow.exe" -opengl

WoW unter Wine

Nachdem einige Fehlermeldungen aus dem Weg ger├Ąumt waren (GLXBadDrawable: Xinerama deaktiveren und opengl in WoW einstellen, DivxDecoder.dll: die Laufwerke in Wine korrekt benennen) lief es denn auch. Ein wenig langsamer (18fps statt 25fps in einem fr├╝habendlich gef├╝llten Dalaran), aber zugegeben noch annehmbar. Wenn auch ohne Soundausgabe. Bis dann auf einmal der Speicher ausging jedenfalls.

Nun hat das Deaktivieren von Xinerama leider den unsch├Ânen Nachteil, dass mein zweiter Bildschirm nicht mehr wirklich praktikabel genutzt werden kann. Um genau zu sein k├Ânnte ich ihn auch abschalten, den Fenster werden dort nicht mehr platziert und hinschieben kann man sie auch nicht mehr. Manko Eins.

Manko Zwei (und damit auch das momentane KO-Kriterium) ist die Seitens Evolution fehlende Exchange-2007 Unterst├╝tzung. Mein prim├Ąrer (privater) Mail-Account liegt auf einem ebensolchen Server – und ist unverzichtbar. Nun k├Ânnte ich selbstredend Outlook unter Wine installieren und nutzen – aber warum sollte ich umsteigen wenn ich doch alles unter Wine laufen lasse (-n muss)?

Update
Wenn man TwinView in den nVidia-Treibern aktiviert, funktioniert WoW auch mit einer angenehmen Multi-Bildschirm-L├Âsung.

3859 Tage zuvor: Virtuelle 64-Bit

Allen, die versuchen ein 64-Bit Client-Betriebssystem unter Vista-64 zum Laufen zu bekommen sei gesagt:

Virtualbox does not support 64-bit guests.

Mich hat es einige Stunden gekostet, dies herauszufinden.